Jetzt schon Oslo und die Fähre ist für Dienstag gebucht

Hinter dem ganzen Holz soll die hübscheste Fahrerin von ganz Schweden gewesen sein, O-Ton Martina
Martina hat viel mehr solche Bilder, ich muss immer drauf aufpassen
Der Tesla Truck? Vor der Polizei 👮‍♀️
Sieht dramatisch aus, isses aber nicht
Da läuft ein See im Gutulia Nationalpark leer
Die alte Alm im Gutulia NP mit dem netten Guide, der in Heidelberg Zahnmedizin studieren wollte
Hier schon Oslo, vom Stellplatz mussten wir fast 100 Schritte gehen.

San Sebastian, bald Frankreich

Gernika war für einen Tag sehr beeindruckend, die machen sich sehrintensive Gedanken um den Frieden
Der WoMo-Stellplatz war am ersten Abend so voll, daß wir anfangs wie die Laster an den Autobahn Parkplätze in der Auffahrt gestanden haben
Für Tapas ist Donostia berühmt, aber das ist kein Fingerfood mehr, das sind zusammengestellte Riesenkunstwerke. Aber auch die Dinosaurier waren riesig
Die haben nette Brücken
Nette, lebendige Musikmuschel
Plötzlich war der Hutwunsch wieder da, ist aber nichts geworden
Auf dem Weg heim noch einen netten kleinen eigenen Stadtteil entdeckt mit ganz viel Leben
Ganz haben wir so einen nicht gegessen, baskischer Käsekuchen
Den Berg sind wir selber hoch!
Wenn er der Bahn runter traut, dann Martina auch
Strandleben, aber nicht so unsers
Hotel Londres, sehr nobel und so netter Kellner, und natürlich WLAN

Santiago oder nicht? Das ist die Frage

Ganz in der Nähe war noch eine Brücke von Eiffel, ansehen und drüber ist klar. Sie hat trotz unseren leichten Übergewichts gehalten
Michel und Branca haben von Ponte de Lima erzählt, also auch da hin
Dann wieder an die Küste zum gehypten Platz, war nett, aber dunkel, Martina wollte mehr ans Licht
Da ist mehr Licht, mit Blick auf die wilden Wellen
Ganz riesig waren sie nicht, aber für Landratten schon
Eine Ecke weiter „Heinrich“* und Juliette getroffen, d.h. sie uns, beim parken am Wegrand spricht uns wer an: „Wir haben auch so einen …“ Kurz rüber gegangen, sie haben total von Marokko geschwärmt, vielleicht auch was für uns … (* Hendryk)
Dann wieder Camping, firstclass vom Blick
Wir wissen, Ihr kennt alle größere Wellen …
… aber die bunte Moosmauer …
… und Martina am Akkordeon dabei! Das fehlt halt
Das wäre auch ein guter Platz gewesen, so halt ein toller Stop
Eine Stadtrundfahrt in Vigo – mit Streetart
… noch mehr
Dann der Tipp von Michel und Branca zum Essen, Abenteuer-Seafood
In O Grove denken wir über Santiago nach, morgens wecken die Fischer und der alte Skipper Edi ist auch schon da.
Martinas neues Parfüm, der Grund für die Rasur
Anlieferung von Austern am Morgen
Doch Santiago! Das zweite nach Chile in 2010. Die matten und glücklichen Pilger vor der Katedrale
Auch innen toll und Gedanken an Gisela
Der kleine Vogel am Cabo Fisterre
Ganz netter Platz …
… mit ganz netten Nachbarn: Brenda and Kieran from Irland
Wilde Wellen und ein Kreuzfahrer in A Coruna
Die Hafenverwaltung von A Coruna wird und heute Nacht bewachen. Der wilde Sturm ist nach der Reparatur der Dachklappe sicher zu beherrschen

Richtung Porto

… als wir spät unseren Platz verlassen, merken wir, dass es über die Brücke noch einen Markt gibt – eine Fliegenklatsche, Aprikosen und ein örtlicher Käse sind die Beute, Martina wollte noch die Hühner retten …
So sieht eine gemütliche Rast aus
Nach der Rast: Coimbra, älteste Universität Portugals, empfängt uns mit nem Ruderer
Schmutzig und viele Graffiti war eine Beschreibung. … Graffiti stimmt schon mal
Studis sollen ihren Abschluss feiern, bevor sie den wirklich haben – schon ne kluge Idee, sie machen viel Remmidemmi dabei in der Stadt
… wilde Gesänge …
… aber dann ein ruhiger Abend mit tollem Essen
… gemütlicher Nachhauseweg – zur Schnecke – auf dem Bus Parkplatz
Der botanische Garten muss auf jeden Fall noch gesehen werden, nicht einfach im bergigen Coimbra, aber am Knast findet sich ein sehr komfortabler Parkplatz
Ein schöner Garten, Tipp von Michael aus London
Der Bambuswald ist toll
Mit dem riesigen Glashaus könnte man mehr machen
Wenn man dann schon in der Nähe der Uni ist, kann man da auch nochmal hin, keine wilden, sondern zarte Gesänge, auch tanzen auf dem Vorplatz, Eltern waren auch dabei
Beim rumlaufen Gespräch mit netter Studentin, ob wir was suchen … nein, wir sehen uns nur um. Ob wir mal einen geheimen Raum sehen wollten? Klar wollen wir. Wir gehen in den Keller und sie zeigt uns einen ganz netten, halbrunden Raum mit 50er-Jahre Sesseln und nem Globus. Das ist das Geheimnis der Universität von Coimbra!
… weiter nach Norden zu einem Waschsalon. Wir machen ja keinen Urlaub, wir leben 😇
Dann noch nen netten Platz am Wasser und See Tag ist beendet
Nahe Porto soll der ultimative Platz an einem biologischen Park sein. Nix mehr frei, aber 3 Kilometer durch Wald und Flur laufen ist auf jeden Fall klasse.
Störche gibt’s hier wieder, manche andere „Gefangene“ haben’s nicht so gut. Wir haben einen Parkplatz in Porto, am Ende der roten U-Bahn, ein Park+Ride mit Ver- und entsorgung und LUIS, dem Original, der einweist, Infos hat und nicht ganz leise ist

1. April – KEIN Scherz

Seit langen Jahren wollen wir mal den Frühling im Süden erleben – jetzt wird das was.

Martina hat Zeit, Harald hat Zeit, UND: Die Schnecke wird Anfang der Woche fertig. Gestern war Harald bei Marc Schmitz in Düren und hat letzte Dinge abgestimmt. Das kleine grüne Schneckchen sieht aus wie neu – toll

Rollender Rohbau war Peters Bezeichnung. Ob das alles wieder zusammen kommt, war unser Gedanke
Vertrauen erweckend massiv ist das Schneckchen schon
Eine Menge Arbeit war es auch …
In guter Gesellschaft von anderen großen Tieren
Von hinten und vorne glänzt er frühlingshaft

Murter bis Wasserburg

entlang der Küste war der kleine Hafen von Sveti Juraj ein netter Zwischenstopp, mit Pizza To Go für das Schneckenhaus.
Irgendwann im Jahr macht man die Erfahrung, aber muss das im Sommerurlaub sein?
Wieder eine Zwischenstation die wir vorher nicht kannten: Cividale del Friuli, ein nettes, lebendiges, altes Städtchen, unser Platz in der Mitte der Piazza del Uomo, schon recht rummelig, aber halt auch nett.
Die Ausstellung in einer Kirche war eine nette Überraschung.
Die Brücke ist so alt wie die in Mostar.
Nächster Stop war an der Soca, vor 20 Jahren nicht gefunden. Ein toller Fluss.
Auf dem Campingplatz gemerkt, dass ein Scheinwerfer nicht mehr funktionierte. Noch nie sowas gemacht, aber man wächst mit den Aufgaben. Dumm ist es, wenn die Birne in den Scheinwerfer fällt. Alicia aus Amsterdam hat sie mit feinen Fingern wieder raus gekriegt, danke!
Das Gebiet war im Ersten Weltkrieg schwer umkämpft, die kleine Ausstellung erinnert daran.
Andrea und Conny hatten eine Fahrgelegenheit an die Quelle, wir konnten mitfahren, 13 km Rückweg!
Die Fische können sich nur wohlfühlen.
Nach ein wenig Muskelkater weiter Richtung Heimat, der Weissensee soll nett sein. Ist er auch, der Campingplatz war zu, wir durften dennoch bleiben.
Morgenspaziergang am See.
Wie nach Hause? Es ist wieder der Grossglockner geworden, auf besonderen Wunsch eines einzelnen Herren;-)
Der Abstecher zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe hat sich sehr gelohnt, ist im üppigen Preis auch drin. Tolle Ausstellung über die Entwicklung der Bergsteigerinnen.
Pasterze in kleiner Ausdehnung, wir kennen den alten Zustand nicht …
Sonnenuntergang am Fuscher Törl
abendlicher Kurzbesuch
Unser alter Platz, diesmal mit angeleuchteten Wolken und ganz allein.
Sonnenaufgang

Wasserburg am Inn, ein süßes, nettes Städtchen, aber irgendwie sind wir auch was „voll“, Martinas Blase ist auch angeschlagen, wir sind müde. Weihnachten kriegt Harald das neue Hemd aus dem netten Laden.

Endlich aus Murter weg – mit einem lachenden und weinenden Auge

Der Platz ist die Wonne!
Dass man morgens um 4 vom Klo kommt hat Vorteile beim beobachten vom Mond – sonst keine!
Unsere kleine Hausturteltaube, wir hätten einen Namen finden sollen, sie war so zutraulich.
Murter hat eine alte Befestigung, die müssen wir erkunden.
Markus sieht aus der neuen Behausung, wir finden was besseres für ihn.
Merlin war überall der Sonnenschein.
Das neue Brot.
Das letzte gemeinsame Frühstück mit Gabriel, Franz, Markus, Merlin und uns – mit frischem Brot.
Der neue Platz auf dem Weg in Richtung Norden Sveti Juraj am Hafen nach über einer Woche wieder alleine!

Es gibt auch eine neue Überschrift: Venedig – durchgefallen. Durch die „Trödelei“ in Murter haben wir soviel Zeit verloren, dass Venedig nicht mehr klappt. Mal sehen, was alles noch reinpasst ohne Stress zu machen …

Pros und Cons

Wir stellen ja nur schöne Bilder ein, damit ihr neidisch seid und euch mit uns freut.

Es gibt auch anderes: In Sarajewo unsere kleine Reisekasse verschlampt. Was lernen wir draus? Kleine Malessen sind mit ärgern zu beheben.

In Mostar in Hektik die Hecktür eingedrückt. Was lernen wir? Hektik ist Mist, das kann man rückblickend auf sehr vieles übertragen.

Nach dem Supertipp zum Camping ist der auch nötig: Harald hat Durchfall, recht böse. Was lernen wir daraus? Es gibt wenige bessere Plätze zum auskurieren als den jetzt. Also werden wir uns friedlich fügen und doch was genießen.