















































Nach Reszel gibt es erstmal wenig konkrete Ziele. Stegers/Rzeczenica, den Geburtsort Haralds Mutter hatten wir vor 20 Jahren schon mal gesucht und gefunden – aber wenn man so nah ist, kann auch ein zweites mal sein. Dazu alles, was nicht überlaufen an der Küste ist in den Ferien.


























Dann war die Frage ob Fähre von Klaipeda oder mit Maut durch Polen.
















Nach Muhu sind wir damals mit dem Motorrad direkt bis Riga gefahren. Auf Muhu eine Retterin für die Übernachtung gehabt. In Riga hat uns damals ein nettes Paar auf dem Motorrad geholfen. Heute wird es einfacher – und langsamer.



















Nach Skandinavien jetzt das Baltikum. Gleich nach der Fähre fühlt man sich wie in Italien – man fährt hier heißblütiger.














Dabei geht es weiter an der Küste entlang. Saima-Kanal, Kotka, Porvoo sind Stationen. Warum wir reisen: weil es immer wieder neues zu entdecken gibt.















Es geht halt bergab, zumindest auf der Karte. Sonst ist alles im grünen und blauen Bereich und überall finden wir tolle Erlebnisse









Wenn nahe Haparanda der Scheitelpunkt der Ostsee erreicht ist, kann es nur noch südwärts gehen – und damit heimwärts. Aber davor kommt noch Finnland, Baltikum und vielleicht Polen wenn noch Kilometer im Po sind.














Aus dem ALG-Forum den Frühschoppen in Granö gefunden und so nette Begegnungen gefunden. Und damit auch wieder eine Antwort auf die Frage, warum wir reisen…
Ja, wir fahren schon zurück, aber nur weil’s wieder nach Süden geht. Keine Panik, wir haben noch fast 2 Monate 😀











Nach den ganzen Arbeiten können wir auch mal wieder was länger weg. Miriam, Thomas, Paul und Carla müssen das Haus hüten – und noch ein letztes Bild machen. Der alte Gedanke: warum wegfahren, wenn es hier doch so schön ist? Wir hoffen, die Antwort zu finden.
















