Im letzten Jahr waren wir 2 mal weg: In Dallgow bei den „Patagonieren“ zusammen mit der Konferenz „Kleiner, leichter, langsamer“ in Hannover. Dann mit Andy in der Eifel. Zusammen fast vier Wochen! Nicht soviel für „Proberente“. Aber wir sind mit der Baustelle hier auch (fast) fertig: Wärmepumpe steht auf dem Dach – das gab’s vorher garnicht. Solar ist auf Dach und Wand und produziert grade jeden Sonnentag bis zu 70 kWh. Selbst mit beiden E-Autos kriegen wir die nicht verbraten. Wer will ein Eimerchen Strom? Oder mal hier laden? Jetzt ein paar kleine Eindrücke vom letzten halben Jahr.
Der größte Grill von Kendenich – die Aufständerung der Wärmepumpe über der EinfahrtDie Nischen werden ausgefüllt und gedämmtDas Wärmepumpenabdeckungsballett mit 100 kg GlasDas Küken kann schon drunter parkenDas Bad unten ist auch schon fertigDie Wärmepumpe erklimmmt die neue erhabene Position… und ist schon fast am PlatzFast wie eben – aber mit Wärmepumpe, so kann das Küken weiter in die EinfahrtEs ist aber nicht nur Arbeit, zu Martinas Geburtstag fahren wir zu Pilar nach Granada. Flug bis Madrid und Zug bis GranadaGranada, Pilar, die Alhambra, das Wetter – alles tollDa wäre noch ein wenig am Gewässer zu renaturieren …Alles toll ist relativ. Durch das Zugunglück zwischen Madrid und Granada am Tag nach unserer Anreise müssen wir mit dem Bus zurück nach Madrid. Vorgeschmack auf die Busreisen als Rentner.Das Wetter passt zur Jahreszeit, die Wärmepumpe startet im Kalten, die Industriearchitektur ist schon auch nett.Siggi schweißt den Rahmen für die Solarplatten auf der GarageDie Dachdecker haben den Schornstein entfernt und montieren die SolarplattenCarla (die jüngste Mitbewohnerin unten) freut sich über die Blüten am Apfelbaum – und sicher auch im Herbst über die Äpfel.Die Schnecke kuschelt sich zwischen die beiden anderen und freut sich, mit uns in den Norden zu fahren.
Hinter dem ganzen Holz soll die hübscheste Fahrerin von ganz Schweden gewesen sein, O-Ton Martina Martina hat viel mehr solche Bilder, ich muss immer drauf aufpassen Der Tesla Truck? Vor der Polizei 👮♀️ Sieht dramatisch aus, isses aber nichtDa läuft ein See im Gutulia Nationalpark leerDie alte Alm im Gutulia NP mit dem netten Guide, der in Heidelberg Zahnmedizin studieren wollteHier schon Oslo, vom Stellplatz mussten wir fast 100 Schritte gehen.
Gernika war für einen Tag sehr beeindruckend, die machen sich sehrintensive Gedanken um den Frieden Der WoMo-Stellplatz war am ersten Abend so voll, daß wir anfangs wie die Laster an den Autobahn Parkplätze in der Auffahrt gestanden habenFür Tapas ist Donostia berühmt, aber das ist kein Fingerfood mehr, das sind zusammengestellte Riesenkunstwerke. Aber auch die Dinosaurier waren riesigDie haben nette Brücken Nette, lebendige MusikmuschelPlötzlich war der Hutwunsch wieder da, ist aber nichts geworden Auf dem Weg heim noch einen netten kleinen eigenen Stadtteil entdeckt mit ganz viel Leben Ganz haben wir so einen nicht gegessen, baskischer Käsekuchen Den Berg sind wir selber hoch!Wenn er der Bahn runter traut, dann Martina auchStrandleben, aber nicht so unsersHotel Londres, sehr nobel und so netter Kellner, und natürlich WLAN
Ganz in der Nähe war noch eine Brücke von Eiffel, ansehen und drüber ist klar. Sie hat trotz unseren leichten Übergewichts gehaltenMichel und Branca haben von Ponte de Lima erzählt, also auch da hinDann wieder an die Küste zum gehypten Platz, war nett, aber dunkel, Martina wollte mehr ans LichtDa ist mehr Licht, mit Blick auf die wilden Wellen Ganz riesig waren sie nicht, aber für Landratten schon Eine Ecke weiter „Heinrich“* und Juliette getroffen, d.h. sie uns, beim parken am Wegrand spricht uns wer an: „Wir haben auch so einen …“ Kurz rüber gegangen, sie haben total von Marokko geschwärmt, vielleicht auch was für uns … (* Hendryk)Dann wieder Camping, firstclass vom BlickWir wissen, Ihr kennt alle größere Wellen …… aber die bunte Moosmauer …… und Martina am Akkordeon dabei! Das fehlt haltDas wäre auch ein guter Platz gewesen, so halt ein toller StopEine Stadtrundfahrt in Vigo – mit Streetart… noch mehrDann der Tipp von Michel und Branca zum Essen, Abenteuer-SeafoodIn O Grove denken wir über Santiago nach, morgens wecken die Fischer und der alte Skipper Edi ist auch schon da.Martinas neues Parfüm, der Grund für die Rasur Anlieferung von Austern am Morgen Doch Santiago! Das zweite nach Chile in 2010. Die matten und glücklichen Pilger vor der Katedrale Auch innen toll und Gedanken an Gisela Der kleine Vogel am Cabo FisterreGanz netter Platz …… mit ganz netten Nachbarn: Brenda and Kieran from IrlandWilde Wellen und ein Kreuzfahrer in A CorunaDie Hafenverwaltung von A Coruna wird und heute Nacht bewachen. Der wilde Sturm ist nach der Reparatur der Dachklappe sicher zu beherrschen
… als wir spät unseren Platz verlassen, merken wir, dass es über die Brücke noch einen Markt gibt – eine Fliegenklatsche, Aprikosen und ein örtlicher Käse sind die Beute, Martina wollte noch die Hühner retten …So sieht eine gemütliche Rast ausNach der Rast: Coimbra, älteste Universität Portugals, empfängt uns mit nem RudererSchmutzig und viele Graffiti war eine Beschreibung. … Graffiti stimmt schon malStudis sollen ihren Abschluss feiern, bevor sie den wirklich haben – schon ne kluge Idee, sie machen viel Remmidemmi dabei in der Stadt … wilde Gesänge …… aber dann ein ruhiger Abend mit tollem Essen… gemütlicher Nachhauseweg – zur Schnecke – auf dem Bus Parkplatz Der botanische Garten muss auf jeden Fall noch gesehen werden, nicht einfach im bergigen Coimbra, aber am Knast findet sich ein sehr komfortabler Parkplatz Ein schöner Garten, Tipp von Michael aus London Der Bambuswald ist tollMit dem riesigen Glashaus könnte man mehr machenWenn man dann schon in der Nähe der Uni ist, kann man da auch nochmal hin, keine wilden, sondern zarte Gesänge, auch tanzen auf dem Vorplatz, Eltern waren auch dabei Beim rumlaufen Gespräch mit netter Studentin, ob wir was suchen … nein, wir sehen uns nur um. Ob wir mal einen geheimen Raum sehen wollten? Klar wollen wir. Wir gehen in den Keller und sie zeigt uns einen ganz netten, halbrunden Raum mit 50er-Jahre Sesseln und nem Globus. Das ist das Geheimnis der Universität von Coimbra!… weiter nach Norden zu einem Waschsalon. Wir machen ja keinen Urlaub, wir leben 😇Dann noch nen netten Platz am Wasser und See Tag ist beendetNahe Porto soll der ultimative Platz an einem biologischen Park sein. Nix mehr frei, aber 3 Kilometer durch Wald und Flur laufen ist auf jeden Fall klasse. Störche gibt’s hier wieder, manche andere „Gefangene“ haben’s nicht so gut. Wir haben einen Parkplatz in Porto, am Ende der roten U-Bahn, ein Park+Ride mit Ver- und entsorgung und LUIS, dem Original, der einweist, Infos hat und nicht ganz leise ist
Seit langen Jahren wollen wir mal den Frühling im Süden erleben – jetzt wird das was.
Martina hat Zeit, Harald hat Zeit, UND: Die Schnecke wird Anfang der Woche fertig. Gestern war Harald bei Marc Schmitz in Düren und hat letzte Dinge abgestimmt. Das kleine grüne Schneckchen sieht aus wie neu – toll
Rollender Rohbau war Peters Bezeichnung. Ob das alles wieder zusammen kommt, war unser GedankeVertrauen erweckend massiv ist das Schneckchen schonEine Menge Arbeit war es auch …In guter Gesellschaft von anderen großen TierenVon hinten und vorne glänzt er frühlingshaft
Eigentlich steht oben schon alles, wir sind ganz begeistert von unserem ersten Baum nach langer Zeit. Er hält sich tapfer draußen im Sturm. Das war unsere Ostsee-Balkan-Reise in 2022Weil das Bild die perfekte Verbindung aller Jahreszeiten ist muss es dazu
Wasserburg war natürlich nicht nur doof, hat einen netten Urologen für Martinas Blase.Wir fahrn, fahrn auf der Autobahn. … und haben auch direkt die Poleposition vor der Tür gekriegt, jetzt liegt hier alles rum … ich soll jetzt mit räumen und hör auf.
entlang der Küste war der kleine Hafen von Sveti Juraj ein netter Zwischenstopp, mit Pizza To Go für das Schneckenhaus.Irgendwann im Jahr macht man die Erfahrung, aber muss das im Sommerurlaub sein?Wieder eine Zwischenstation die wir vorher nicht kannten: Cividale del Friuli, ein nettes, lebendiges, altes Städtchen, unser Platz in der Mitte der Piazza del Uomo, schon recht rummelig, aber halt auch nett.Die Ausstellung in einer Kirche war eine nette Überraschung. Die Brücke ist so alt wie die in Mostar. Nächster Stop war an der Soca, vor 20 Jahren nicht gefunden. Ein toller Fluss. Auf dem Campingplatz gemerkt, dass ein Scheinwerfer nicht mehr funktionierte. Noch nie sowas gemacht, aber man wächst mit den Aufgaben. Dumm ist es, wenn die Birne in den Scheinwerfer fällt. Alicia aus Amsterdam hat sie mit feinen Fingern wieder raus gekriegt, danke!Das Gebiet war im Ersten Weltkrieg schwer umkämpft, die kleine Ausstellung erinnert daran. Andrea und Conny hatten eine Fahrgelegenheit an die Quelle, wir konnten mitfahren, 13 km Rückweg!Die Fische können sich nur wohlfühlen.Nach ein wenig Muskelkater weiter Richtung Heimat, der Weissensee soll nett sein. Ist er auch, der Campingplatz war zu, wir durften dennoch bleiben.Morgenspaziergang am See.Wie nach Hause? Es ist wieder der Grossglockner geworden, auf besonderen Wunsch eines einzelnen Herren;-)Der Abstecher zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe hat sich sehr gelohnt, ist im üppigen Preis auch drin. Tolle Ausstellung über die Entwicklung der Bergsteigerinnen.Pasterze in kleiner Ausdehnung, wir kennen den alten Zustand nicht …Sonnenuntergang am Fuscher Törlabendlicher KurzbesuchUnser alter Platz, diesmal mit angeleuchteten Wolken und ganz allein. Sonnenaufgang
Wasserburg am Inn, ein süßes, nettes Städtchen, aber irgendwie sind wir auch was „voll“, Martinas Blase ist auch angeschlagen, wir sind müde. Weihnachten kriegt Harald das neue Hemd aus dem netten Laden.
Der Platz ist die Wonne!Dass man morgens um 4 vom Klo kommt hat Vorteile beim beobachten vom Mond – sonst keine!Unsere kleine Hausturteltaube, wir hätten einen Namen finden sollen, sie war so zutraulich. Murter hat eine alte Befestigung, die müssen wir erkunden. Markus sieht aus der neuen Behausung, wir finden was besseres für ihn.Merlin war überall der Sonnenschein. Das neue Brot.Das letzte gemeinsame Frühstück mit Gabriel, Franz, Markus, Merlin und uns – mit frischem Brot. Der neue Platz auf dem Weg in Richtung Norden Sveti Juraj am Hafen nach über einer Woche wieder alleine!
Es gibt auch eine neue Überschrift: Venedig – durchgefallen. Durch die „Trödelei“ in Murter haben wir soviel Zeit verloren, dass Venedig nicht mehr klappt. Mal sehen, was alles noch reinpasst ohne Stress zu machen …