DAHEIM

Wasserburg war natürlich nicht nur doof, hat einen netten Urologen für Martinas Blase.
Wir fahrn, fahrn auf der Autobahn.
… und haben auch direkt die Poleposition vor der Tür gekriegt, jetzt liegt hier alles rum … ich soll jetzt mit räumen und hör auf.

Murter bis Wasserburg

entlang der Küste war der kleine Hafen von Sveti Juraj ein netter Zwischenstopp, mit Pizza To Go für das Schneckenhaus.
Irgendwann im Jahr macht man die Erfahrung, aber muss das im Sommerurlaub sein?
Wieder eine Zwischenstation die wir vorher nicht kannten: Cividale del Friuli, ein nettes, lebendiges, altes Städtchen, unser Platz in der Mitte der Piazza del Uomo, schon recht rummelig, aber halt auch nett.
Die Ausstellung in einer Kirche war eine nette Überraschung.
Die Brücke ist so alt wie die in Mostar.
Nächster Stop war an der Soca, vor 20 Jahren nicht gefunden. Ein toller Fluss.
Auf dem Campingplatz gemerkt, dass ein Scheinwerfer nicht mehr funktionierte. Noch nie sowas gemacht, aber man wächst mit den Aufgaben. Dumm ist es, wenn die Birne in den Scheinwerfer fällt. Alicia aus Amsterdam hat sie mit feinen Fingern wieder raus gekriegt, danke!
Das Gebiet war im Ersten Weltkrieg schwer umkämpft, die kleine Ausstellung erinnert daran.
Andrea und Conny hatten eine Fahrgelegenheit an die Quelle, wir konnten mitfahren, 13 km Rückweg!
Die Fische können sich nur wohlfühlen.
Nach ein wenig Muskelkater weiter Richtung Heimat, der Weissensee soll nett sein. Ist er auch, der Campingplatz war zu, wir durften dennoch bleiben.
Morgenspaziergang am See.
Wie nach Hause? Es ist wieder der Grossglockner geworden, auf besonderen Wunsch eines einzelnen Herren;-)
Der Abstecher zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe hat sich sehr gelohnt, ist im üppigen Preis auch drin. Tolle Ausstellung über die Entwicklung der Bergsteigerinnen.
Pasterze in kleiner Ausdehnung, wir kennen den alten Zustand nicht …
Sonnenuntergang am Fuscher Törl
abendlicher Kurzbesuch
Unser alter Platz, diesmal mit angeleuchteten Wolken und ganz allein.
Sonnenaufgang

Wasserburg am Inn, ein süßes, nettes Städtchen, aber irgendwie sind wir auch was „voll“, Martinas Blase ist auch angeschlagen, wir sind müde. Weihnachten kriegt Harald das neue Hemd aus dem netten Laden.

Endlich aus Murter weg – mit einem lachenden und weinenden Auge

Der Platz ist die Wonne!
Dass man morgens um 4 vom Klo kommt hat Vorteile beim beobachten vom Mond – sonst keine!
Unsere kleine Hausturteltaube, wir hätten einen Namen finden sollen, sie war so zutraulich.
Murter hat eine alte Befestigung, die müssen wir erkunden.
Markus sieht aus der neuen Behausung, wir finden was besseres für ihn.
Merlin war überall der Sonnenschein.
Das neue Brot.
Das letzte gemeinsame Frühstück mit Gabriel, Franz, Markus, Merlin und uns – mit frischem Brot.
Der neue Platz auf dem Weg in Richtung Norden Sveti Juraj am Hafen nach über einer Woche wieder alleine!

Es gibt auch eine neue Überschrift: Venedig – durchgefallen. Durch die „Trödelei“ in Murter haben wir soviel Zeit verloren, dass Venedig nicht mehr klappt. Mal sehen, was alles noch reinpasst ohne Stress zu machen …

Pros und Cons

Wir stellen ja nur schöne Bilder ein, damit ihr neidisch seid und euch mit uns freut.

Es gibt auch anderes: In Sarajewo unsere kleine Reisekasse verschlampt. Was lernen wir draus? Kleine Malessen sind mit ärgern zu beheben.

In Mostar in Hektik die Hecktür eingedrückt. Was lernen wir? Hektik ist Mist, das kann man rückblickend auf sehr vieles übertragen.

Nach dem Supertipp zum Camping ist der auch nötig: Harald hat Durchfall, recht böse. Was lernen wir daraus? Es gibt wenige bessere Plätze zum auskurieren als den jetzt. Also werden wir uns friedlich fügen und doch was genießen.

Mostar bis Murter

Auf dem Stellplatz oldbridge noch zwei Familien getroffen mit je zwei Kids. Französisch und deutsch ist für Kinder nicht so wichtig. Die einen haben grade ihr Sabatical und bleiben ein Jahr
Das haben wir vor 10 Jahren auf der Motorrad Tour auch gegessen
Der Parkplatz in Trogir sieht nur idyllisch aus – ist es aber nicht.
Auf dem Weg in den Norden die beiden nettesten Itzehoer getroffen. Von denen den Tipp mit dem Campingplatz gekriegt.
Isser nicht nett?
… wahnsinniger Verkehr!
Da sind wir jetzt ein paar Tage

Sarajevo bis Mostar

Rechts an der Brücke begann mit dem Attentat auf Franz-Ferdinand der 1. Weltkrieg, heute steht der LKW im Fluss.
Regenmomente – lassen sich aber aushalten.
Morgens noch der alte Markt, dann auch schön leer.
Und den Berg hoch zum Friedhof mit der Aussicht.
In der Moschee sind die Schuhe aus
Ein beeindruckender, riesiger, leerer Raum
… hing in der Moschee am Kleiderhaken.
Das Partisanendenkmal in Mostar von rechten Nationalisten zerstört und vergammelt.
Kriegsschäden an vielen Ecken, wie sagte Mirsat: the war is still fresh, it just ended
Die glatten Steine können fast von der alten Brücke stammen.
Heute sind Wahlen und wir haben ein Wahllokal gefunden.
Die alte Brücke von unserer kleinen Terrasse.
Heute waren wir richtig lange aus (nach 22.00 ist für ne Rentnerin schon lange!), und haben an der Brücke noch was gesessen.

Beograd bis Sarajewo

Soooo ein idyllischer Platz, aber dafür perfekt Stadtnah in Beograd, Dragan hat uns als Bewunderer der Schnecke den Tipp gegeben.
Beton-Hala klingt doof, ist es aber nicht
Museum für zeitgenössische Kunst: meinen alten Fiat mit der Perspektive als Wohnmobil, der Künstler ist visionär
Keine NATO und keine 6 Sterne??
Nettes Café in Beograd
Sah so realistisch aus … ist aber gemalt
Putin und die Serben, ein besonderes Thema
Das Royal Bath, noch ohne uns
In Banja Kovalovie abends Mud und schwimmen, morgens Massage und Royal Bath
Kladanj, eigentlich nur eine Notlösung, weil es sonst zu weit war … aber Rudko und Mirsat waren absolute Highlights. Mirsat randaliert um 23.00 an der Schnecke, wir sind undönig. Aber er besteht drauf, dass morgen um 09.00 Frühstück an der Piazza ist, pünktlich!
1.10.2022, Martinas erster Rententag mit einem kleinen „Fest“
Mirsat, The mad French, in seiner Kneipe, beim drandenken werden wir wieder nachdenklich.
Der Stadtnächste Parkplatz ever!
Sarajevo, touristisch, Rummelig, nett, morgen noch mehr von unseren Platz aus. Und Wahlen sind morgen auch noch in Bosnien-Herzegowina.

Pecs bis Beograd

Die Donau ist natürlich wieder für eine Fähre gut
Wohnen, wo die Märkte sind, die nette Martina aus dem Café hat uns das Handy parken bezahlt.
Novi Sad mit viel Baustellen und ner tollen Tanke.
Eigentlich ne gute Verwendung für so ein Ding.
Drink and Cut, schade, das ich nicht mehr musste.
Das waren ganz nette, lebendige 10 Minuten.
Ja, auch Postkarten gibt es noch – nicht für euch digitales Volk!
Ganz kleine Schrift: Von hier wurden im April 1944 die Juden von Novi Sad in die Konzentrationslager geschickt.
Martina war vor Jahren barfuß in der Donauquelle, vor 3 Jahren waren wir im Donaudelta, die Kastanie verbindet alles.
Unser idyllischer Standplatz
Streetart
Kinder zur Ukraine
Partylocation an der Donau
Klein Paris an der Donau
Nadja aus Moskau, ihr englisch war nicht gut, unser russisch gar nicht. Sie hat aber gesagt, dass es „war“ in der Ukraine ist. Putin hilft denen aber – es war schon bedrückend. Aber am Ende haben wir uns alle die Hand gegeben.

Pecs Verlängerung

Weil Harald sich ne kleine Erkältung gefangen hat, war ein ruhiger Tag angesagt, z.B. mit Friseur
Beim Spaziergang dann das christliche Grab ca.1.600 Jahre alt besichtigt.
Adam und Eva (Adam kopflos wie’s manchmal bei Männern so ist), Daniel in der Löwengrube kennt man vielleicht noch aus der Schule

Wien bis Pecs

Mausoleum vom Keramik- und Porzellanchef Zsolnay mit Blick auf sein Werk
Glas haben sie auch was gemacht, so kunstvoll
Unser nächstes Dach
Das ganze alte Werk ist ein Museum
Eine kleine, sehr leckere Stärkung in Pecs
Die Synagoge ganz einfach zugänglich
… und so prachtvoll
Kleine Fährfahrten sind wie kleine Urlaube
Balaton oder Garda, das ist hier die Frage
Bei der Pracht der Kirchen muss man manchmal drüber grübeln, wer sie erbaut hat und wie
Blick aus dem Fenster am Abend am Balaton
So nah wie im Museum von Pannonhalma sieht man eine Monstranz ja doch nie
Die Tür zur Bibliothek mit hoher Klinke – man kommt sich gleich klein vor
Aber sie ist auch sooo prachtvoll und beeindruckend
Das ganze Kloster in bester Lage
Birnen von unserer Nachbarin im Haus nebenan, sie hat dafür ein 4711 Fläschchen gekriegt
Der kleine See ist dies Jahr ausgetrocknet
Die alten Pumpen bringen auch nichts mehr