Der Navi wusste alles genau – außer Einbahnstraßen und so … Auf die Weise haben wir eine kleine Stadtführung vorab gemacht und die Grobstaubwerte von Vilnius haben einen Sprung nach oben gemacht – aber wir sind da und haben den letzten freien Platz ergattert.
Downtown Forest 10 Minuten von der Stadt, alle sind jung und cool – wir natürlich auch!!!!Die Legende lebt auch in Vilnius: Frank ZappaDas ist der Ausblick aus der Seitentür … sehr berühmt, aber Harald musste noch nichtSehr berühmt mit eigener toller Verfassung Hier gab in der Markthalle besten Käse und Wurst
Mit Blick auf die Blumenwiese: Geht es noch fauler?
Ja, man kann die Welt an sich vorüber ziehen lassen…Blaubeerpfannkuchen mit Maple Sirup von Sandra (mapleabroad.nl)Nette Nachbarn und Weltenbummler reisen weiter (www.horst-pritz.de)In Pskov auf dem Camping noch Marie-Paule und Michele getroffen, im toll eingerichteten Dachzelt-Toyota
Peterhof, Puschkin und Pawlowsk-Park waren klasse.
Kremlmauer in Nowgorod Feuerwehr im Kreml- aber nur zum spielenTörtchen im Kaffeehaus Solche Rampen gibt es ab und zu – zum abschmierenDas ist dann harte Arbeit
Nachdem wir die Gastfreundschaft in der Makarenko für vier Nächte beansprucht haben, fahren wir weiter. Smolny-Kloster, Bernsteinzimmer oder Peterhof sind Ideen vor Nowgorod und Pskov …
Am letzten Abend in Petrozavodsk noch Igor getroffen und stundenlang über Merkel, Putin und „honesty“ philosophiert – eine tolle Erfahrung. Am nächsten Tag weiter nach Süden. Bis Petersburg war illusorisch, also wurde es der Dorfplatz von Pasha. Jeder ist mal zum gucken vorbeigefahren.
Dann noch in Olendso eingekauft, am Fluss Pause gemacht. In Nova Ladoga dann wieder letzte Pause vor Petersburg. Strandpromenade ist noch was zum aufmöbeln.
Spannung: Wo finden wir was in der Stadt? Im Navi einen Camping sehr Stadtnah eingegeben, gefunden: Wohnstrasse wie in Klettenberg! Ein Banjo direkt bei, ja wir haben auch Zimmer. Aber sie können auch unten überall parken. Erste bewundernde Gespräche über die Schnecke in der Straße. In der knappen halben Stunde dann an der Eremitage, also superzentral, hier bleiben wir, bis wir kein Wasser mehr haben.
Update am Morgen: Das war so ein toller Tag gestern!
Auf dem Weg Richtung Süden merkt man langsam dass es nachts wieder dunkler wird. In Kem ganz viele Infos von Ilona gekriegt- in perfektem Deutsch. Nicht zum Kloster Kolobki, sondern weiter gefahren, Richtung Petrosavodsk, Ilonas Studienstadt. Nach gewaltigen 450 km perfekt den Camping gefunden. Zum Hochzeitstag noch Feuerwerk und netten Schnack mit Gaby und Rolf aus Oelde.
Nach der großen Wäsche auf dem Camping mit einer Stunde Kontrolle über die Grenze. Gründlich, nett und ein wenig aufregend. Eier und die kendenicher Kartoffeln wären nicht erlaubt gewesen. Auf dem weiteren Weg fand Harald’s Finger den Weg in die Schiebetür- tut sauweh. In Murmansk dann von Vladimir auf dem park4night aufgenommen, eigentlich gibt es den nicht mehr. Geld am Automaten, Cafe in der Stadt- alles wie sonst, nur russisch.
Martina und Harald zum 2. mal am Polarkreis
Die Weltenbummler aus Petersburg geboren am Baikal
waren wir am Hexenmahnmal von Zumthor und dazu gab es eine Freiluftperformance. Wer findet die Künstlerin unten im Bild? Vardo ist fast genau so groß wie Kendenich!
Genau zur Sonnenwende waren wir um 22.00 oben. Es gab ein wenig knuddel im Schneckenhaus und es war schon besonders. Jetzt Richtung Vardo zum Zumthor, dann zu den Russen …
Die Schnecke war mit uns am NordkappMartina und Harald und die Mitternachtssonne
Mit der Aussicht auf wohl 3 der 7 und eben noch einem Kuckuck haben wir einen hoffentlich ganz ruhigen Platz gefunden. Heute waren kleine Seefahrten mit Fähren nett. Wetter ist weiß-blau bayerisch.