Sankt Petersburg – geschafft

Am letzten Abend in Petrozavodsk noch Igor getroffen und stundenlang über Merkel, Putin und „honesty“ philosophiert – eine tolle Erfahrung. Am nächsten Tag weiter nach Süden. Bis Petersburg war illusorisch, also wurde es der Dorfplatz von Pasha. Jeder ist mal zum gucken vorbeigefahren.

Dann noch in Olendso eingekauft, am Fluss Pause gemacht. In Nova Ladoga dann wieder letzte Pause vor Petersburg. Strandpromenade ist noch was zum aufmöbeln.

Spannung: Wo finden wir was in der Stadt? Im Navi einen Camping sehr Stadtnah eingegeben, gefunden: Wohnstrasse wie in Klettenberg! Ein Banjo direkt bei, ja wir haben auch Zimmer. Aber sie können auch unten überall parken. Erste bewundernde Gespräche über die Schnecke in der Straße. In der knappen halben Stunde dann an der Eremitage, also superzentral, hier bleiben wir, bis wir kein Wasser mehr haben.

Update am Morgen: Das war so ein toller Tag gestern!

Isaak-Kathedrale und wir
Decke Isaak-Kathedrale

Nach Norwegen jetzt Russland

Nach der großen Wäsche auf dem Camping mit einer Stunde Kontrolle über die Grenze. Gründlich, nett und ein wenig aufregend. Eier und die kendenicher Kartoffeln wären nicht erlaubt gewesen. Auf dem weiteren Weg fand Harald’s Finger den Weg in die Schiebetür- tut sauweh. In Murmansk dann von Vladimir auf dem park4night aufgenommen, eigentlich gibt es den nicht mehr. Geld am Automaten, Cafe in der Stadt- alles wie sonst, nur russisch.

Martina und Harald zum 2. mal am Polarkreis

Die Weltenbummler aus Petersburg geboren am Baikal