Nach den ganzen Treckern geht es gemütlich weiter, auch noch eine Nachlese Venedig.
Wer findet die kleine grüne Schnecke zwischen den Treckern?
von ihm haben wir jetzt endlich die rote Kelle für die Beifahrertür
Nachtrag Biennale, Titel: zuviel Yoga
So kann ein Motorrad künstlerisch aussehen
Cogito ergo sum – ja auch, aber discordo ergo sum ist auch wahr
Als ALLERLETZTE in den litauischen Pavillon gekommen
Oper am Strand von oben, eine tolle Idee
Der litauische Strand, oder Stand
Letzte Postkarte aus Italien und sowieso
Der Renault von 1953
http://www.sunbiker.com, den haben wir schon in Vilnius getroffen
Der Friseursalon in Pieve de Cadore, leider musste ich noch nicht
Krimmler Wasserfall
Gibt es einen besseren Platz für die Nacht?
weniger Fliegen wären nett gewesen
Großglockner
Gestern Abend noch für Lastwagengebühren hoch gefahren und einen netten Platz etwas abseits auf 2.400 Metern gefunden. Die Vollmondnacht war klasse und was magisch. Vor 22 Jahren sind wir hier mit dem Motorrad eingeschneit. Heute Kaiserwetter.



Bologna bis Punta Sabbioni
Bologna ist schon eine tolle, quirlige, lebendige Stadt, ob man da alt werden kann?? Aber die Politik in Italien – eher nicht. Dann noch ein Zwischenstopp in Ravenna und schon sind wir in Punta Sabbioni, dort geht alle halbe Stunde ein Vapporetto zur Biennale. Die Biennale war zwei Tage absolut nett.










Barrea bis Bologna
Weil die Grippe ärgert – alles ein wenig gemütlicher













Barrea – wer kennt das schon?
Auf dem Weg nach Norden hat Martina eine Grippe erwischt und wir sind in Barrea gelandet, ein total nettes Dörfchen mit einem tollen Restaurant – wo wir auch gleich wieder sind.
Muster auf den Feldern
Wer wohnt da?
Einsamer Platz auf der Höhe
Blick aus der Tür
Reinlichkeit vorm Olivenhain – kalte Aussendusche
Gegenlichtschafe am Weg
Unser Platz in Barrea
Lago di Barrea
Altstadt – fast unsere Kneipe
Am warmen Abend gerne auch draußen
Campingkatze
Eine Zigarette im Wald zuviel?
Genauso gut wie Edeltrauds Tiramisu beim Sommerfest
Pasetta (Knopflöchlein), http://www.pasetta.it/index.htm
Campingkatze auf dem Vorderrad
Mal was aus dem Alltag: Frühstück mit 100% Lamponi (=Glück)
Einkauf im Alimentari
Original aus Barrea
Amtlich in Barrea

Brindisi, Lecce und Matera – Kulturhauptstadt Nummer zwei
Nach einer kurzen Nacht auf dem lauten Parkplatz noch ein Rundgang in Brindisi: nett, groß und mit der Infogeberin für Lecce.

Martina und die römischen Säulen
Lecce- das Florenz des Südens
Wir waren passend zum Stadtfest da
Ein tolles Gewimmel
Mit kitschigen Lichtern, das Feuerwerk haben wir verschlafen
Matera- erstmal großer Aufruhr, der Weg zur Info ist überall blockiert
Nur weil der Martini geschüttelt und nicht gerührt sein muss!
Dali war wohl auch schon hier
Das Gewimmel ist schon toll – der Sassi
Abends nach tollem Essen noch netter
Morgens nach dem Frühstück der fahrende Kleiderverkäufer, die Damen haben uns bewundert
Studien im Café
Kunst in Matera
Im Spa …
… zum schwimmen
Der nette Obstverkäufer schält die Kaktusfeigen für uns
Vor dem Gewitter noch Zuhause Albanien
Der Ohridsee liegt ja zum großen Teil in Albanien, also jetzt quer durch.









Weil Zeit halt nur endlich ist, gibt es kein Sizilien mehr, sondern nur Matera. Es ist schon wunderlich, dass die Fähre bis Mittwoch ausgebucht ist, übermorgen was geht und beim dritten es schon am Freitag klappt, aber so ist die Welt.





Ohridsee über die kleine grüne Straße
Nach Plovdiv sind wir eine Nacht auf über 1000 Metern abgekühlt. Dann am Fluss nahe Spit mit allen Besuchern und ab in ein Kloster wieder auf 1000 Meter. Jetzt Sonnenuntergang am Ohridsee.
















Plowdiv – die Kulturhauptstadt
Nach Plovdiv führt eine neue Autobahn, das Navi kennt die, die 20 Jahre alte Karte natürlich nicht. Wir sind angekommen und direkt zur Info. Die haben sich über unseren Wunsch nach einem netten Platz in der Mitte amüsiert, aber wir haben den, müssen nur immer den Parkautomaten füttern. Es ist ein wenig eng, aber heute ist sogar der Laster der bulgarischen Zentralbank mit Blaulicht und Eskorte vorbeigekommen, gut, dass wir den Spiegel angeklappt hatten.






Strandtag im nördlichen Bulgarien
Das Hippie-Dorf Vama Veche haben wir uns angesehen, das teuerste, aber gute, Bier gehabt und dann nach Bulgarien an den Strand.






