Nach den Bergen jetzt wieder was weiter runter in Richtung Küste

Die Eierfelsen da oben sind der Hit, der Blick ins Tal natürlich auch
Schaukeln auf hohem Niveau
Und von da in Ruhe nach unten gucken. Klar: von nun an geht’s bergab – aber da nur nix rein interpretieren, rein geografisch!
In dem Nationalpark soll es Wildpferde geben, der Försterstochter zeigen sie sich auch
Cascada de Irgendwo, aber nett und einsam
In Barcelos dann was zu essen gesucht, machen alle erst um 19.00 auf, da sind wir schon verhungert. GravaBikeCafe war schon um 18.00 für uns bereit. Michels Humor und das tolle kleine Essen hat uns überzeugt. Total nett war es. Branca hat uns dann noch benutzt, um ihren Mann von einem Van zu überzeugen … das machen die beiden aus.
Branca und Martina, es gibt auch noch ein Bild mit Michel zusammen, aber da hat er die Augen geschlossen. Gibt es keine App, die sowas korrigiert?
Auf dem Markt (seit dem 15. Jahrhundert, also deutlich älter als die Schnecke!) hat Martina Blumenzwiebeln gekauft. Nach unserem Gestottere mit Englisch und Händen und Füßen hat sie dann gesagt, dass sie was deutsch kann und 5 Jahre in Düsseldorf gelebt hat.
Der adäquate Platz fürs Schneckchen von Seiten der Nachbarn. Andy und die Eifelklicke: alles 4-Wheel, wir mit den Zwillingsreifen ja auch.
Ein bißchen Strand muss sein … in Viana do Castello

Der Hafen geht schlafen, wir auch, werden vom Sturm sicher gut durchgeschüttelt, Gute Nacht

Grad noch das Castello gesehen, das ist auch noch für euch, nochmal gute Nacht

Rentner aus Porto und weiter

DER BART IST AB!!!
Wollten wir natürlich rein, war aber zu, finden wir mit den Koordinaten aber wieder
Bei uns gibt es ja die Busreisen für die Rentner, hier machen wir das mit der Bahn
Porto – Pocinho, den Douro entlang
Noch richtig echte Fahrkartenkontrollen, mit Uniform, wenn die Mädels das Ticket auf dem Handy haben, muss man überlegen, wo die alte Kartenzange anzusetzen ist. Als Rentner hatten wir richtige Zettel
Die Kabel gehen immer hübsch rauf und runter, wie früher
Und warum steht da Pinhao? Nicht Pocinho?? Wer das rät, kriegt eine Schneckenrundreise in Kendenich spendiert. Gebt euch Mühe 🤣😂😇😊
Es war Zeit für ein nettes Essen und dann kam der Rückzug was später und man kann die Gegend noch was erkunden, idyllisch
Wir hatten als Rentner auch einen ganz alten Wagen, das Logo war noch echt „Comboios de Portugal“
Bei der Abfahrt noch gesehen: minimalistische Reiseausstattung für zwei, jeder hat was zu tun
Modekunst in Guemaeres, europäische Kulturhauptstadt 2017. Die wollen wir ja alle abklappern
Noch ne Kirche auf dem Weg, Türme kommen gleich, aber die Wachshände, -Füße und -busen sind schon beeindruckend
Gefunden haben wir die, weil die beiden Türme ewig am Horizont gelockt haben. Dann wollten wir sie auch im Detail erkunden
Irgendwann ist Ruhe, es gibt Campingplätze, Parkplätze, die grünen Bäumchen von Park4Night … Das Bäumchen von Mirador ist es geworden. 2 Kilometer im allerersten Gang von der Schnecke 🐌 🐌 🐌 nach oben. Der ist eigentlich zum mitfahren beim Karnevalszug 👣
Der Blick aus der Tür, ok, was geschönt, da liegen rechts noch Betonringe für ne Zisterne
Kunst in der Landschaft
Geht auch mit Mann, nennt sich dann hohe Kunst 😇, waren auch ca. 700 mNN

Porto, und: warum immer alles lassen?

Nach dem Frühstück: Akkordeon, Martina hat gleich Fans, Luis ist besonders begeistert und kann auch ein wenig
Dann gleich nach Porto rein und den Touristenjob erfüllen: rumlaufen. Ist wirklich nett, alles zu entdecken, aber auch anstrengend
Sandemann, den hatte man früher im Schrank, wir haben Burmester
Im Haus der Journalisten die nette Statue gefunden, sonst ist wenig los
Jeder schwärmt vom Bahnhof Sao Bente – wir jetzt auch
Man kann sich in Details der Mosaike verlieren …
Hochwassermarken gibt es auch – beeindruckende
Martina kriegt ein neues Parfüm, Harald mag es auch und kriegt noch ne Zugabe
Die Markthalle hat vieles was man braucht, Käse, Schinken, Messer, Obst …
Harald’s Zugabe
Das Geschehen nimmt seinen Lauf
Unterer Teil …
Ergebnis der Zugabe: Blumeneis
Netter Kaffee natürlich auch … So kennen mich nur Gisela und Nico vor 35 Jahren in Jordanien 😇🤣👱‍♂️

Richtung Porto

… als wir spät unseren Platz verlassen, merken wir, dass es über die Brücke noch einen Markt gibt – eine Fliegenklatsche, Aprikosen und ein örtlicher Käse sind die Beute, Martina wollte noch die Hühner retten …
So sieht eine gemütliche Rast aus
Nach der Rast: Coimbra, älteste Universität Portugals, empfängt uns mit nem Ruderer
Schmutzig und viele Graffiti war eine Beschreibung. … Graffiti stimmt schon mal
Studis sollen ihren Abschluss feiern, bevor sie den wirklich haben – schon ne kluge Idee, sie machen viel Remmidemmi dabei in der Stadt
… wilde Gesänge …
… aber dann ein ruhiger Abend mit tollem Essen
… gemütlicher Nachhauseweg – zur Schnecke – auf dem Bus Parkplatz
Der botanische Garten muss auf jeden Fall noch gesehen werden, nicht einfach im bergigen Coimbra, aber am Knast findet sich ein sehr komfortabler Parkplatz
Ein schöner Garten, Tipp von Michael aus London
Der Bambuswald ist toll
Mit dem riesigen Glashaus könnte man mehr machen
Wenn man dann schon in der Nähe der Uni ist, kann man da auch nochmal hin, keine wilden, sondern zarte Gesänge, auch tanzen auf dem Vorplatz, Eltern waren auch dabei
Beim rumlaufen Gespräch mit netter Studentin, ob wir was suchen … nein, wir sehen uns nur um. Ob wir mal einen geheimen Raum sehen wollten? Klar wollen wir. Wir gehen in den Keller und sie zeigt uns einen ganz netten, halbrunden Raum mit 50er-Jahre Sesseln und nem Globus. Das ist das Geheimnis der Universität von Coimbra!
… weiter nach Norden zu einem Waschsalon. Wir machen ja keinen Urlaub, wir leben 😇
Dann noch nen netten Platz am Wasser und See Tag ist beendet
Nahe Porto soll der ultimative Platz an einem biologischen Park sein. Nix mehr frei, aber 3 Kilometer durch Wald und Flur laufen ist auf jeden Fall klasse.
Störche gibt’s hier wieder, manche andere „Gefangene“ haben’s nicht so gut. Wir haben einen Parkplatz in Porto, am Ende der roten U-Bahn, ein Park+Ride mit Ver- und entsorgung und LUIS, dem Original, der einweist, Infos hat und nicht ganz leise ist

Weiter ins Land rein nach Norden (30.4.2023)

Nach Obidos kam dann noch Nazare, aber wir sind ja keine Surfer, waren auch keine Monsterwellen

… aber logisch: nett ist es am Strand auf jeden Fall
Friseur war mal wieder dran. Wir hatten keinen Termin, zwei Omis haben uns übersetzt, dass 12.15 geht, können wir locker in der Bar verbringen. Dann die Längen geklärt: 3cm für oben, 3 mm für den Bart. Irgendwann tippelt sie auf dem Fon, zeigt mir dann den Übersetzer: „waschen, um die Haare rauszukriegen?“ Es war supernett! Daraufhin sollte im nächsten Museum gleich der Ausweis für den Senior gezückt werden – 20 Jahre jünger
In Batalha die riesige Katedrale gesehen und sofort gehalten, dann auch gemerkt, dass wir die vom Guide her sehen sollen – so eine Art selbst entdeckt – uns beide dazu, damit ihr auch merkt, dass es uns gut geht
Die unfertige Chapel ist der Wahnsinn
Abends in Tomar eine Kneipe gefunden, wo wie die einzigen Touris waren, auch die einzigen, denen kalt wurde. Alle waren besser angezogen. Schon mal Pommes mit Oregano gehabt?
Vorher noch in der alten Mühle eine ganz nette Führung gekriegt
Und nette Dinge gefunden
Anfang Juli ist alle 4 Jahre ein großes Fest in Tomar, tabeleiras – aber dann sind wir schon wieder weg. Ein großer Umzug bei dem die Frauen große Türme auf dem Kopf tragen, sie üben schon …
Die Pracht der Templerburg ist unfasslich, damals die modernste Burg Europas
Da lässt sich mit gutem Gewissen raus schießen
Apfelsinen im Klostergarten, leider nicht erreichbar
Eine solche Pracht, wir waren 6 Stunden auf der Templer-Burg – ok, zusammen mit dem Essen und dem Nachtisch
Apfelsinen, Olivenöl, Mandeln und Zimt, so eine tolle Kombination für den Nachtisch
Der Parkplatz am Fluss war nett, aber in der ersten Nacht haben Youngster so ne Art Autorennen in der Nähe gemacht, in der 2. – auf den 1. Mai – war auch Remidemi in der Nähe, der Preis der 10 Minuten in die Stadt. Heute morgen waren wir mit Flatterband abgetrennt, haben uns mit dem Nachbarn zusammen „befreit“
Heute Nacht sollten wir Ruhe am Fluss haben. Eben noch in der örtlichen Pizzeria ein Bier getrunken und dann heim zum Kochen, gute Nacht

Lisboa II

In der Ruhe am Cabo Espichel sind uns ja doch noch viele Dinge eingefallen, die wir in Lisboa vergessen haben, also nochmal hin … liegt ja am Weg, wenn wir nicht weiter in den Süden wollen. (27.4.2023)

Viel mehr Ruhe geht auch nicht mehr, die 2. Nacht waren wir alleine
Das Kloster ist in der Lage natürlich toll, aber es war nur noch ne Frittenbude aktiv
Setubal, der alte Kumpel Peter hat da ne Wohnung, also auch das Städtchen angesehen, total nett
Eine nette Lady hat uns auf dem Weg zum Supermarkt eine Stadtführung gegeben, wir mussten allein zurückfinden
Die Fähre nach Troia war nett, die ganze Halbinsel „eine krude Ansammlung von neuem Schrott“, O-Ton Peter
Was hat gefehlt? Eine Fahrt über die kleine „Golden Gate“ – im unteren Stock mit der Bahn …
… eine Fahrt im TukTuk, wenn schon dann auch mit Knattermotor und nicht elektrisch …
…. ein tolles Jäckchen für heimische Temperaturen …
… eine Fahrt mit der „28“ quer durch …
… ein Friedhof, alt und geheimnisvoll – wie der hier halt …
… am Nationalfeiertag waren wir auf dem Abschlussfest, schon bewegend …
… komische Bolsonarofreunde versuchen sich durchzusetzen … hoffentlich nicht …
… auf dem Heimweg endlich adäquate Nachbarn auf dem Platz: Kerstin und Florentina aus Graz in der roten Feuerwehr, noch ewig zusammen geschnakt …
… auf dem Weg in den Norden auch noch mit der Schnecke 🐌 oben über die Brücke gefahren.
Obidos – soll eins der schönsten Dörfchen Portugals sein – aber auch extrem rummelig
Unser Nachtisch heute auf die Frage im Laden, was denn das aktuelle Obst sei, sauer, viele Kerne und bisher unbekannt.

Lissabon: Tourist sein ist schon schwer!

Die Schnecke auf ihrem Platz, 30 km aber mit guter Zugverbindung von Lisboa entfernt
Die erste Bahn ist einfach anders gefahren als wir gedacht haben, sonstwo rausgekommen, war dennoch total nett
Die kleine Golden Gate, ob wir es schaffen, da drüber zu brummen?
Paläste zum bewundern
Einblicke, Ausblicke … Eindrücke
Viel zu wenig Bahn gefahren!
Prächtigkeiten
Grausligkeiten
Aussichten
Schwindligkeiten
Köstlichkeiten
Künstlichkeiten
Nostalgigkeiten (gibt es den Ausdruck? So einen Gockel wollte ich so gerne, Martina nicht)
Nachdenklichkeiten

Und jetzt wieder Landleben in Ruhe, bis Dienstag, dem Nationalfeiertag in Portugal, mal sehen, wo wir dann sind …

PORTUGAL – MARVAO

Mitten am Weg einen wunderschönen Platz am See gefunden, nachts aber wildes Hundegebell und Martina hat Schritte gehört. Was aufregend aber nix wildes
Altes Aquaedukt nahe bei
Adler gab’s auch viele
Blumen pflücken während der Fahrt verboten
In Caceres ein nettes Tapasresto gefunden
Wolf Vostell kennt wer? Der mit dem Betonauto am Ring war 1969 seiner Zeit weit voraus
In so ner Lage machen wir auch gerne Fluxus
Die Störche haben die Kunst erobert
Seit ner Stunde in Portugal und den schönsten Platz im schönsten Ort- Marvao – gefunden
Soooo ein Ausblick und gleich finden wir noch was nettes zum essen