Jetzt wird es endlich kalt, mit dem Nordlicht bleibt es spannend

Damit es kalt werden kann, haben wir Ingas Idee des ReissVerschlussDaunenRocks realisiert, im Campingladen am Weg
In Karlstad die pure Idylle am Kanal
Mitten in der Stadt ein kleines Konzert, aber ohne Hut
Nachtidylle, aber kalt warst auch schon
Eine nette Kirche am Weg, mit perfekter deutscher Audioführung
Friedhöfe sind immer toll, mit Lebensbäumen besonders
Wilder Schwede, viele schon mit Spikes
Unsere kälteste Nacht, die Pfützen waren auch gefroren
Ein Ziel: Fulufjället Nationalpark, der Schnee dahinter ist echt!
Der Park hätte mehr Zeit verdient, aber die Schnecke 🐌 und auch der Inhalt ist nicht ganz frostfest
Der Fjällfluss
Martina auf dem Waldwegen mit tollen Flechten im Fulufjället NP
Klarweg ist immer dabei (Für nicht Insider: Waldprojekt mit tollen Kollegen aus Freiburg, Köln und Göttingen), 732 Stück zwischen 1957-1964, 30PS, 3.6to
Was noch über war auf der Olympus: Kraniche in Linum
Surfer in Saal am Bodden vor Rostock

Weiter in den Norden, aber langsam, mit 2 Museen pro Tag

An Louisiana fährt man nicht vorbei!
Louisiana, mit Rudern und was Regen
… und auf die Lampe passen wir besser auf!
Die letzte Nacht mit Gisela zusammen am stürmischen Kiter-Strand
Die ganze Nacht hat es uns in den Schlaf geschüttelt
Fähre war ruhig und langweilig
In Nysted am Hafen einen netten Platz gefunden
Das Kunstmuseum Fuglsang war natürlich Martinas Ding
Ratet mal, was mein Platz für lange war …

Rhein, Main, Regnitz …

Mit Schmerzen (muss so wegen Cliffhanger)

Zuckerbäckerstädtchen Bacharach
Ruhe am Main in Klingenberg
Kleine Fähren sind immer nette Abwechslung
Tollste E-Installation ever (Strom wurde per Schubkarre und Batterie geholt
Bamberg mit all den Ehemaligen war „Power-Talking“
Aber auch zu dritt mit Gisela kann man viel ratschen
Netter, wahrer Spruch beim Italiener in Coburg
Wann kommen denn endlich die Schmerzen, ich geb gleich auf! 2 Tage dicke Zahnschmerzen, 2 Zahnärzte … Endlich geschafft. „Es kann aber auch 2 Tage nochmal schlimmer werden“

Wann geht’s mal endlich wieder los

Nach dem ersten Teil Portugals/Spanien war eine Menge hier zu tun, alles zumindest am Ende gut

Nettes Picknick mit Lisa am Kalscheurer Weiher
Das Tandem war auch wieder lebendig
Das Pedersen hat einen neuen Sattel
Harald neue Augen, erst eins, dann zwei, dann … das reicht wohl
Peter spielt am Eigelstein
Neue Tomaten mit fachlicher Hilfe aus Berlin
Kabarett mit den NaumännerInnen
Enkirch mit Jan und Ine
Die Schnecke in Kurvenlage
Das Camp in Enkirch
Eins von vielen tollen Autos
Die beiden Abenteurer
Dann ins Sauerland
In gemütlicher Runde
Die Äpfel 🍎 werden langsam
Marcus und Mireille waren auch für einen tollen Abend da

Und morgen geht’s los, Richtung Bamberg, dann Gisela treffen und weiter nach Norden … mal sehen, wie weit

Abschluss in Nöthen – sehr gemütlich, der Ort heißt halt so

Zum Jesus sind wir in San Sebastian nicht mehr hoch, es muss noch Ziele für später geben
… an der Küste weiter durch Frankreich ist auch idyllisch, siehe weitere Ziele …
Bellac klingt nach „schön“ und wir hatten auch den nettesten Platz am Park und Fluss, hatten übersehen, dass der für Camper nicht zulässig war – was ein Glück, sonst hätten wir ihn nicht gehabt. Haben auch keinen gestört
Ist der Anblick nicht die pure Idylle?
Man will ja zivilisiert zuhause ankommen, also noch schnell einen Friseur gesucht – und gefunden
Der Eingang und der neue Look, beides nett
In dem Sumpf ist Harald vor gut 50 Jahren mal mit nem Freund und nem Tandem im wahrsten Sinne versumpft
Bis Fere Champenoise ist er dann noch gekommen, vor der blamablen Heimreise der beiden im Zug. Der Bürgermeister weiß von nix 😅
Auf dem Weg heim muss ja auch immer an die anderen gedacht werden, so kommt der Schwiegervater neben dem Schinken auch noch an die Wurst
In Bouderath auch noch im Wald bei den Gräbern gewesen
In Nöthen gemütlich zu viert gefrühstückt
… die Schnecke 🐌 bewundert, die alles toll gemacht hat
Dann ist man zuhause auch ein wenig geschafft
… kann sich aber am tollen – ein wenig wilden Garten erfreuen. Das war die Frühjahrreise 2023 nach Portugal in den Frühling, den haben wir jetzt im Herzen (nein, wir sind nicht übermäßig romantisch 😇🥰).

San Sebastian, bald Frankreich

Gernika war für einen Tag sehr beeindruckend, die machen sich sehrintensive Gedanken um den Frieden
Der WoMo-Stellplatz war am ersten Abend so voll, daß wir anfangs wie die Laster an den Autobahn Parkplätze in der Auffahrt gestanden haben
Für Tapas ist Donostia berühmt, aber das ist kein Fingerfood mehr, das sind zusammengestellte Riesenkunstwerke. Aber auch die Dinosaurier waren riesig
Die haben nette Brücken
Nette, lebendige Musikmuschel
Plötzlich war der Hutwunsch wieder da, ist aber nichts geworden
Auf dem Weg heim noch einen netten kleinen eigenen Stadtteil entdeckt mit ganz viel Leben
Ganz haben wir so einen nicht gegessen, baskischer Käsekuchen
Den Berg sind wir selber hoch!
Wenn er der Bahn runter traut, dann Martina auch
Strandleben, aber nicht so unsers
Hotel Londres, sehr nobel und so netter Kellner, und natürlich WLAN

Guggenheim (hat WLAN)

Direkt nach Bilbao geht nicht, also noch nen Faro gesucht …
… wilde Küste gehört dazu …
Er war abgesperrt, aber mit der Info com einem alten Herrn haben wir den Wiesenweg dahin gefunden
So ein nettes Logo zum ganz netten Dorf
Getxo (getscho, extra an der Info gefragt), unser Nacht Quartier mit kleiner Aufregung am Morgen
Eins von 134 Bildern vom Guggenheim
Die Welt ist ganz schön bunt
Miro und Martina
Parkplatz direkt am Guggenheim, wer findet die Schnecke 🐌 auf dem Bild?

Klar waren wir in Santiago, und dann laaaangsam Richtung Osten in Nordspanien

Könnte ein Logo werden für „freiinderwelt“

Es soll ne Beschwerde gegeben haben, dass wir so lange nix geschrieben haben 😂. Wir brauchen dafür Internet und unsere portugiesische Karte ist nach 30 Tagen mit 12GB abgelaufen. Also müsst ihr euch so lieb gedulden wie Martina jeden Morgen, bis ich den Kaffee ☕️ fertig habe.

Ganz oben das letzte Bild mit der Kathedrale
Noch der Leuchtturm vom Cabo Fisterre
Brenda und Kieran haben wir natürlich wieder gesehen, fast im nächsten Ort, Cedeira
Brenda illustriert Kinderbücher … kann natürlich auch Schnecken 🐌 (Ich glaube, die Windung muss andersrum?!) Wichtig ist, dass sie lustig, frech und abenteuerlustig ist
In A Coruna Picasso auf der Spur: Sein Kinderbett
In A Coruna noch mehr Picasso. Im Geburtshaus gefragt wo es ist: grade 30 Meter weiter und ich mache direkt auf, es war die junge Frau vom Haus, eine kleine Extraführung gekriegt
Zwei Heilige nebeneinander, gibt es selten in der Kombi
Ein netter Standplatz nahe dem Playa des Catedrales
Die kommen am nächsten Tag bei Ebbe
Auf jeden Fall lohnenswert!
Die verrückteste Hummel am Strand: wollte das Selfie auf jeden Fall selber machen

Gijon oder Oviedo, das war die Frage: die Antwort ist einfach: Aviles (Gijon waren wir dann noch, aber etwas enttäuscht) mit dem Oscar Niemeyer Centro. https://de.wikipedia.org/wiki/Oscar-Niemeyer-Kulturzentrum

Aviles hat das Niemeyer Centro, hat uns schon begeistert, muss es aber nicht jeden.
Eine Führung in spanisch hilft, in das Theatro reinzukommen, einfach toll!
… siehe oben …
Der Turm hat ein Restaurant …
Vorher Kultur mit einer Foto- und einer Picasso Ausstellung. Für einen solchen Zweck braucht es einen Dickkopf 😇
Martina noch hungrig
Die nette Chefin vom Yume (https://www.yumegastro.com/)
Das kleine Intro, noch am Extratisch
Die Gänge haben wir nicht gezählt …
… ist auch nicht trivial … wir waren wohlig satt
Sieht man, wie es schmeckt?
… und sind – nicht erlaubt – einfach die Nacht auf dem Parkplatz geblieben
Da oben in Asturien trinkt man Cidra, also wir auch
Von da ab ging’s in die Berge, teils so steil, dass Martina nicht mehr wollte, ging aber alles gut
Covadonga, eine kleine Kirche in den Bergen
Ganz nett und von unserem Standplatz sogar zu sehen
Echte Kerzen, nicht nur die neumodischen LEDs zum anknipsen
Da oben gibt es 2 Seen, wegen schlechtem Wetter nur einen für euch
Es müsste mal wieder gegessen werden, die Scholle wurde uns persönlich vorgestellt
Es gibt Leute, die nennen uns romantisch, wo die das her haben? Antonio Gaudi war es bei seinem ersten Bau in Comillas auf jeden Fall
Er hat eigene romantische Stühle entworfen, passen schon?!
Das Café in der Nähe hat sich angepasst
Lag am Weg: Santillas del Mar, UNESCO Dorf und nicht ganz untouristisch
Und jetzt (MIT WLAN) der Campingplatz am Cabo Mayor oberhalb von Santander

Santiago oder nicht? Das ist die Frage

Ganz in der Nähe war noch eine Brücke von Eiffel, ansehen und drüber ist klar. Sie hat trotz unseren leichten Übergewichts gehalten
Michel und Branca haben von Ponte de Lima erzählt, also auch da hin
Dann wieder an die Küste zum gehypten Platz, war nett, aber dunkel, Martina wollte mehr ans Licht
Da ist mehr Licht, mit Blick auf die wilden Wellen
Ganz riesig waren sie nicht, aber für Landratten schon
Eine Ecke weiter „Heinrich“* und Juliette getroffen, d.h. sie uns, beim parken am Wegrand spricht uns wer an: „Wir haben auch so einen …“ Kurz rüber gegangen, sie haben total von Marokko geschwärmt, vielleicht auch was für uns … (* Hendryk)
Dann wieder Camping, firstclass vom Blick
Wir wissen, Ihr kennt alle größere Wellen …
… aber die bunte Moosmauer …
… und Martina am Akkordeon dabei! Das fehlt halt
Das wäre auch ein guter Platz gewesen, so halt ein toller Stop
Eine Stadtrundfahrt in Vigo – mit Streetart
… noch mehr
Dann der Tipp von Michel und Branca zum Essen, Abenteuer-Seafood
In O Grove denken wir über Santiago nach, morgens wecken die Fischer und der alte Skipper Edi ist auch schon da.
Martinas neues Parfüm, der Grund für die Rasur
Anlieferung von Austern am Morgen
Doch Santiago! Das zweite nach Chile in 2010. Die matten und glücklichen Pilger vor der Katedrale
Auch innen toll und Gedanken an Gisela
Der kleine Vogel am Cabo Fisterre
Ganz netter Platz …
… mit ganz netten Nachbarn: Brenda and Kieran from Irland
Wilde Wellen und ein Kreuzfahrer in A Coruna
Die Hafenverwaltung von A Coruna wird und heute Nacht bewachen. Der wilde Sturm ist nach der Reparatur der Dachklappe sicher zu beherrschen