Pecs bis Beograd

Die Donau ist natürlich wieder für eine Fähre gut
Wohnen, wo die Märkte sind, die nette Martina aus dem Café hat uns das Handy parken bezahlt.
Novi Sad mit viel Baustellen und ner tollen Tanke.
Eigentlich ne gute Verwendung für so ein Ding.
Drink and Cut, schade, das ich nicht mehr musste.
Das waren ganz nette, lebendige 10 Minuten.
Ja, auch Postkarten gibt es noch – nicht für euch digitales Volk!
Ganz kleine Schrift: Von hier wurden im April 1944 die Juden von Novi Sad in die Konzentrationslager geschickt.
Martina war vor Jahren barfuß in der Donauquelle, vor 3 Jahren waren wir im Donaudelta, die Kastanie verbindet alles.
Unser idyllischer Standplatz
Streetart
Kinder zur Ukraine
Partylocation an der Donau
Klein Paris an der Donau
Nadja aus Moskau, ihr englisch war nicht gut, unser russisch gar nicht. Sie hat aber gesagt, dass es „war“ in der Ukraine ist. Putin hilft denen aber – es war schon bedrückend. Aber am Ende haben wir uns alle die Hand gegeben.

Pecs Verlängerung

Weil Harald sich ne kleine Erkältung gefangen hat, war ein ruhiger Tag angesagt, z.B. mit Friseur
Beim Spaziergang dann das christliche Grab ca.1.600 Jahre alt besichtigt.
Adam und Eva (Adam kopflos wie’s manchmal bei Männern so ist), Daniel in der Löwengrube kennt man vielleicht noch aus der Schule

Wien bis Pecs

Mausoleum vom Keramik- und Porzellanchef Zsolnay mit Blick auf sein Werk
Glas haben sie auch was gemacht, so kunstvoll
Unser nächstes Dach
Das ganze alte Werk ist ein Museum
Eine kleine, sehr leckere Stärkung in Pecs
Die Synagoge ganz einfach zugänglich
… und so prachtvoll
Kleine Fährfahrten sind wie kleine Urlaube
Balaton oder Garda, das ist hier die Frage
Bei der Pracht der Kirchen muss man manchmal drüber grübeln, wer sie erbaut hat und wie
Blick aus dem Fenster am Abend am Balaton
So nah wie im Museum von Pannonhalma sieht man eine Monstranz ja doch nie
Die Tür zur Bibliothek mit hoher Klinke – man kommt sich gleich klein vor
Aber sie ist auch sooo prachtvoll und beeindruckend
Das ganze Kloster in bester Lage
Birnen von unserer Nachbarin im Haus nebenan, sie hat dafür ein 4711 Fläschchen gekriegt
Der kleine See ist dies Jahr ausgetrocknet
Die alten Pumpen bringen auch nichts mehr

Waldviertel bis Wien

Bei GEA vor der Tür geschlafen, Schuhe gefunden für Harald und Brode
Die Himmelsleiter in Schrems mit Visionen und Martina
Kunst und Schrems im Museum innen
… und draußen
Krems war für eine Übernachtung auch toll
20jährige Avantgarde-Künstlerin mit dem gleichen Geburtsjahr wie Greti
Baden im Moorsee in Schrems macht glücklich
Aber es war soooo kalt
Wien
Museum der Illusionen
Wir sind beide gleich groß, jedenfalls fast!
Brode untersucht die Schnecke genau
Longdrink im abendlichen Wien. Danke Zaya für die nette Begleitung und Führung!

Zum Schneckendasein

Wie kann man sich so ein Dasein als Schnecke, in der Schnecke … vorstellen? Wir zeigen’s euch. 🐌

Grade Wege können, müssen aber nicht sein. Immer gut nach links und rechts Ausschau halten. Immer die Fühler in alle Richtungen strecken. Immer neugierig sein. Keine Angst haben – aber das wisst ihr alle auch selber.

Bamberg bis Oberlichtenwald, NB: Gesamte Tour hat einen Namen: Ostsee – Balkan

In Bamberg mit Blanka und Manfred ganz nette Zeit gehabt. Dom, Rosengarten, Altstadt waren ein Muss, aber auch noch einen Abend im echten bayrischen Biergarten – danke an euch beide für die guten Ideen und den netten Abend.
Regensburg mit Petra und Gerald waren nach so langer Zeit schon lange dran. Dienstag bis Samstag ganz viel Zeit gehabt: Hut gekauft  (Eis natürlich auch), den einzigen lächelnden Barockengel im Dom gesehen, stilvollen Parkplatz und ein netter Abschied im Glasdorf nach wildem Regen. Danke für die netten Tage, die frische Wäsche, die vielen, wilden Diskussionen …

Im Bayrischen Wald den zweiten Baumwipfelpfad entdeckt mit dem „Ei“, dann den Tierpark, am beeindruckendsten war der Uhu, aber für Dieter auch das Auerhuhn! Und am Ende noch in Tschechien am See ein wenig Riviera.

Harz bis Bamberg

Da kommt als erster der Hainich, Gotha und Bamberg zu Manfred und Blanka

Der Campingplatz sah eigentlich erstmal komisch aus, aber er hatte WLAN und Renate, eine weitere Akkordeonspielerin – es war sofort nett mit den beiden!
morgens gab es Brötchen direkt vor uns: Ossis (schlank und rank), Wessis (dick und mit viel Luft) und Buchteln.
Nach 3 km durch den tollen Wald kam dann auch der Baumwipfelpfad – sogar barrierefrei
Bad Langensalza mit nettem Solebad und ein wenig Ostalgie, das Cafe Schwesternherz soll nett sein, probiert es selber.
Eisenach, Weimar oder Gotha war die Frage. Wir haben richtig gemacht: Gotha! Ein ganz nettes Städtchen, Ute und Gerd aus alten Fischertagen, Steffen und Antje mit dem dicken Ami-Van und dem ersten CSD von Gotha. Das alte Ekhof-Theater war supernett. Ein netter Aufenthalt, den man wiederholen sollte. VERWEBTES Martinas Lieblingsladen.
Jetzt Bamberg, heute treffen wir Manfred und Blanka … und freuen uns.

So geht’s weiter in Richtung Süden bis in den Harz

Martina vor dem Bothmer Haus, der hat auch Downing #10 bewohnt
In Kühlungsborn den alten Wachturm bewundert
Mit dem Segler und einem nett, quasseligen Skipper 2 Stunden über den Bodden gesegelt
In Stralsund im Ozeaneum ganz tolle Unterwasserwelt gesehen
Möve mit eigener Fischbude in Greifswald
Ganz erfrischendes (war auch nötig 😉 Bad zwischendurch
Und zwischendurch immer wieder tolle Klostergärten
Einen ganz netten kleinen Camping an der Werra gefunden